
Der Stör ist ein uralter, großer Fisch mit Reihen knöcherner Schilde anstelle von Schuppen. Eine der ältesten Fischarten der Erde. Erreicht 200 kg und mehr.
Frisst Muscheln, Würmer, Krebstiere und kleine Fische. Lokalisiert Nahrung am Grund mit Barteln und empfindlicher Schnauze.
Am aktivsten bei 10–20 °C. Einige Arten sind anadrom — wandern aus dem Meer in Flüsse zum Laichen. Kann über 100 Jahre alt werden.
Hält sich in tiefen Abschnitten großer Flüsse und Meere auf. Während Laichwanderungen wandert er Hunderte Kilometer stromaufwärts.
Wildes Störangeln ist aufgrund des kritischen Bestandsstatus praktisch überall verboten. Legaler Fang ist nur an speziell besetzten Kommerzgewässern möglich.
An Besatzgewässern wird er auf Pellets, Tauwürmer, Süßmais und spezielle Störboilies gefangen. Grundmontagen. Beim Freilassen vorsichtig — niemals an den Kiemen halten.