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Maräne

Raubfische
Maräne

Die Maräne: Biologie, Kaltwasserökologie und Techniken der Angelei

Die Maräne (Coregonus) ist eine hochgeschätzte Kaltwasser-Süßwasserfischart, die sich durch glänzende silberne Schuppen, ein winziges Maul und außergewöhnlich zartes, feines Fleisch auszeichnet. Unter optimalen Bedingungen können kapitale Exemplare ein Gewicht von bis zu 10 kg erreichen.

Ernährung und Nahrungsspektrum

Als spezialisierter Plankton- und Benthosfresser mit feinen Fresswerkzeugen:

Thermische Ansprüche und Jahresrhythmus

Als echtes Kaltwasserwesen reagiert sie sensibel auf sommerliche Erwärmung:

Lebensraum und Schwarmverhalten

Maränen stellen hohe Ansprüche an saubere, sauerstoffreiche Gewässer:

Bewährte Fangmethoden und Köder

Das Angeln auf Maränen erfordert aufgrund ihrer Anatomie eine feine Abstimmung:

Wichtige Tipps für den Erfolg